Am
30.01.1999 wurde das neue Afrika- (Elefanten-) Haus eingeweiht. In diesem Gebäude
bezogen folgende Elefanten ihr neues Quartier:
- <Schöpfi, geb. 1959 in Indien
- Drumbo, geb. 1990 in Afrika
- Lulu = Sawu, geb. 1994 in Afrika
- Mogli, geb. 1992 in Afrika
Bei den genannten Tieren handelt es sich ausschließlich um weibliche Tiere.
Die Familie der Elefanten umfasst die letzten heute noch lebenden Rüsseltiere.
Es gibt zwei Elefantengattungen, den Asiatischen und den Afrikanischen Elefanten.
Ihr Lebensraum sind die tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens
und Afrikas.
Die
Mandrills, eine Urwald-Pavianart, bewohnen eine 300 m² große Innenanlage im
Afrikahaus. In einem Wassergraben schwimmen afrikanische Buntbarsche und Welse.
In der Halle fliegen außerdem einige Vogelarten frei umher (Brillenvögelchen
als Insektenbekämpfer im Galeriewald, Glanzstare und Madenhacker). Später, wenn
der Wald entsprechend gewachsen ist, kommen noch Kuhreiher, Abdimsstörche und
weitere Vögel hinzu. Der laubabwerfende
Galeriewald ändert sein Aussehen
je nach Jahreszeit. Im Winter wirkt er wie in Afrika relativ kahl, da viele
Pflanzen keine Blätter zeigen. Dazu zählt der Tulpenbaum. Ab Beginn der Vegetationsperiode
setzt dann ein starkes Wachstum ein.