Grundsteinlegung unter Kurfürst Christian I.,
Gebäude des kurfürstlichen Pferdestalles im Zuge der Erweiterung des Schlosskomplexes
Fertigstellung, Nutzung als Wagenremise und Rüstkammer sowie Unterkunft der
Pferde
Funktionswandel zum Ausstellungsgebäude (bis 1855) sowie mehrere Umbauten
Anbau der doppelläufige Englische Treppe
Zusammenschluß der oberen Stockwerke (vollkommene Veränderung des Äußeren)
letzter Umbau und Gestaltung einer klassizistischen Fassade unter König Johann,
seitdem "Johanneum" genannt
fast völlige Zerstörung beim Angriff auf Dresden, Reste im Inneren sowie die
Außenmauern bleiben teilweise erhalten
Wiederaufbau
Gründung des Verkehrsmuseums (Vorläufer war das Sächs. Eisenbahnmuseum/ Sammlungsbeginn
1877)
Übergabe des zerstörten Johanneums an das Verkehrsmuseum als Ausstellungsgebäude
erste Ausstellung anläßlich der 750-Jahrfeier
Dresdens
ständige Öffnung eines Teils des Museums (Ausstellung zum Eisenbahnverkehr)
im wiederhergestellten "Langen Gang", welcher das Johanneum mit
dem Schloss verbindet, finden Ausstellungen zur Schifffahrt statt
Beendigung des Innenausbaus, Ausstellungen über Kraftverkehr und Städtischen
Nahverkehr
Restaurierung der Gebäudefassade wird abgeschlossen, erste Auslandsausstellungen
in Prag
erste Fahrzeugschauen und Fahrten mit Museumslokomotiven
Nutzung des einzig erhaltenen Renaissance-Stallhofes für kulturelle Veranstaltungen
durch Gründung des Freistaates Sachsens erhält das Verkehrsmuseum den Status
eines Landesmuseums
Rekonstruktion des zentralen Lichthofes (Freilegung der Renaissancefenster)
Abschluß der Sanierung der Englischen Treppe