erbaut für Graf Heinrich von Flemming
Schlösschen wird vom holländischen Gesandten v. Craneborg gemietet ("Holländisches
Palais")
Kurfürst Friedrich August I. kauft das Palais (Sammlungen deutschen und ostasiatischen
Porzellans)
erstmals als "Japanisches Palais" bezeichnet
Einrichtung der Kunstkammer im Dachgeschoss
Erweiterung des Palais zu einer Vierflügelanlage
Umgestaltung des Palais auf Marcolinis Anweisung, Unterbringung der Antikensammlung
(Skulpturensammlung) bis 1887, der Porzellansammlung bis 1876, des Münzkabinetts
bis 1877, der kurfürstlichen Bibliothek (spätere Landesbibliothek) bis 1945
Umgestaltung durch Gottfried Semper
umfassender Umbau für die Sächsischen Landesbibliothek
Zerstörung durch Bombenangriffe
Wiederherstellung
Sitz des Landesmuseums für Vorgeschichte
Sitz des Staatlichen Museums für Völkerkunde
Rekonstruktion einiger Grundlinien der barocken Gartenanlage