erbaut für Graf Heinrich von Flemming
Schlösschen wird vom holländischen Gesandten v. Craneborg gemietet ("Holländisches Palais")
Kurfürst Friedrich August I. kauft das Palais (Sammlungen deutschen und ostasiatischen Porzellans)
erstmals als "Japanisches Palais" bezeichnet
Einrichtung der Kunstkammer im Dachgeschoss
Erweiterung des Palais zu einer Vierflügelanlage
Umgestaltung des Palais auf Marcolinis Anweisung, Unterbringung der Antikensammlung (Skulpturensammlung) bis 1887, der Porzellansammlung bis 1876, des Münzkabinetts bis 1877, der kurfürstlichen Bibliothek (spätere Landesbibliothek) bis 1945
Umgestaltung durch Gottfried Semper
umfassender Umbau für die Sächsischen Landesbibliothek
Zerstörung durch Bombenangriffe
Wiederherstellung
Sitz des Landesmuseums für Vorgeschichte
Sitz des Staatlichen Museums für Völkerkunde
Rekonstruktion einiger Grundlinien der barocken Gartenanlage
Japanisches Palais
Japanisches Palais
1715
1715-1716


1717


1719

1921-1727

1727-1733

1782-1786
1834-1836
1925-1935

1945
1951-1987
seit 1953

seit 1953

1984/85